Aktuelle Meldungen
11.07.2010
Neue Einsatzstichworte
Am vergangenen Dienstag ist unsere "Integrierte-Regional-Leitstelle" in die neue "Kooperative-Regional-Leitstelle" umgezogen.
Seitdem werden die Einsatzmeldungen nach dem neuen Einsatz-Stichwort-Katalog eingeordnet.
Zum Stichwortkatalog
09.07.2010
Die Stadtwerke Quickborn sind ein verlässlicher Partner der
Feuerwehren in der Region

Auf dem Bild sind von links nach rechts: Wido Schön (Pressesprecher FFQ), Bernd Affeldt (Kreiswehrführer PI), Uwe Timm (Geschäftsführer STWQ), Christof Fehrs (Wehrführer FFQ), Daniel Dähn (Stellvertretender Wehrführer FFQ)
Ehrenamtliches Engagement funktioniert nicht ohne Unterstützung des Arbeitgebers. Dies
gilt in besonderer Weise für die Feuerwehren. Ein flächendeckender Brandschutz ist ohne
Freiwillige Feuerwehren nicht zu gewährleisten. Deren Mitglieder sind aber darauf
angewiesen, dass ihre Arbeitgeber dieses Engagement mittragen.
Nun ist dieses Engagement aber nicht ausschließlich in der Freizeit möglich.
Brände und Unfälle nehmen keine Rücksicht auf Arbeitszeiten!
Als sichtbares Zeichen für ebenso engagierte Arbeitgeber wird vom Deutschen
Feuerwehrverband das Förderschild „Partner der Feuerwehr“ verliehen.
(Mehr Informationen vom Deutschen Feuerwehrverband im Anhang)
Die Stadtwerke Quickborn und ihre Tochterunternehmen sind als Ver- und
Entsorgungsbetriebe auch ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. So ist es nicht
verwunderlich, dass sich darunter auch Menschen finden die sich in der Feuerwehr
ehrenamtlich engagieren.
Wenn es der betriebliche Ablauf erlaubt, werden die Feuerwehrleute problemlos für Einsätze
freigestellt. Das gilt auch für die administrative Arbeit der vielen Feuerwehrführungskräfte die
bei den Stadtwerken Quickborn tätig sind.
Die Stadtwerke und die Feuerwehr sind aber auch Partner im Einsatz!
Dabei ist nicht nur die Bereitstellung des Löschwassers gemeint. Wenn vom Brand
betroffene Häuser von der Strom-, Gas- oder Wasserversorgung getrennt werden müssen,
sind die Stadtwerke fast so schnell wie die Feuerwehr vor Ort.
Ebenso problemlos werden die Gelände, Gebäude und sonstige Einrichtungen für die
unerlässlichen Ausbildungen zur Verfügung gestellt. Die Anliegen der Feuerwehren finden
immer Gehör!
Wir sind sehr froh die Stadtwerke an unserer Seite zu haben!
09.07.2010
Die Quickborner Firma R & B Car HiFi baute die Sondertechnik kostenfrei ein

Auf dem Bild von links nach rechts: Daniel Dähn (Stellvertretender Wehrführer FFQ), Bernd Affeldt (Kreiswehrführer PI), Thorsten Rühmann (R&B), Jens Baumann (R&B), Christof Fehrs (Wehrführer FFQ), Wido Schön (Pressesprecher FFQ)
Nachdem wir im vergangenen Jahr einen 22 Jahre alten Mannschaftstransporter durch ein 2
Jahre altes ziviles Gebrauchtfahrzeug ersetzt hatten, fehlte noch das „Feuerwehr-Outfit“.
Die Beschriftung und Beklebung mit feuerroter Folie übernahm gegen Rechnung ebenfalls
eine Quickborner Firma.
Der fachgerechte An- und Einbau der Sondersignalanlage (Blaulicht), des Funkgerätes und
der Ladeerhaltungen (Batterien) für Fahrzeug, Handscheinwerfer und Handfunkgeräten
musste nicht an eine ortsfremde Firma für Feuerwehrfahrzeugtechnik vergeben werden.
Durch gute Kontakte zur Firma R&B Rühmann & Baumann oHG, Güttloh 1-5, 25451
Quickborn, wussten wir das die nötige Fachkompetenz im Ort vorhandenen ist.
Die Geschäftsführung erklärte sich bereit diese Arbeiten ohne Berechnung durchzuführen,
wodurch die Stadtkasse einen vierstelligen Betrag einsparte!
Schon 2008 kam uns diese wohlwollende Haltung zugute: Bei Einsätzen ist es oft auch
erforderlich schriftliche Informationen zu empfangen und zu versenden. Jahrelang konnte
das notwendige Faxgerät für unseren Einsatzleitwagen nicht über den städtischen Haushalt
realisiert werden.
Die Firma R&B sponserte nicht nur das multifunktionale Faxgerät, sondern übernahm auch
den kostenfreien Einbau.
Durch dieses unternehmerische Engagement wurde unsere Arbeit sehr erleichtert, was
letztendlich den Hilfe suchenden Bürgern zugute kommt.
09.07.2010
Neue Einsatzberichte und Einsatzbilder
Unter der Rubrik Einsätze stehen ab sofort viele neue Einsatzberichte und Einsatzbilder von den Einsätzen 92-2010 bis 108-2010 zur Verfügung.
28.06.2010
Lebensretter der FF Quickborn im "Hamburger Abendblatt"
Am 17. April dieses Jahres retten unsere Kameraden Günther Schulz und Jörg Albiez, mit Hilfe unseres Automatisierten-Externen-Defibrillators (AED)
, wahrscheinlich einem Menschen das Leben!
(Einsatz 62/2010)
Unsere damalige Pressemeldung veranlasste den Journalisten Benjamin Cordes einen Artikel über diese lebensrettenden Geräte zu verfassen.
Mit Hilfe von AEDs kann wirklich jeder jedem helfen, deshalb werden diese Geräte auch Laien-Defibrillatoren genannt.
Zum heutigen Artikel im Hamburger Abendblatt
26.06.2010
ELW 1-1 außer Dienst

Zum wiederholten Male musste der ELW 1-1 wegen gravierender, technischer Mängel außer Dienst genommen werden.
Die Aufgaben werden vorrübergehend vom ELW 1-2 übernommen.
Dies bedeutet für uns erstmal eine eingeschränkte Einsatzbereitschaft, da dieses Fahrzeug nicht so umfassend ausgestattet ist.
Im laufenden Ausbildungsbetrieb fehlt jetzt der ELW 1-2, was zu weiteren Einschränkungen führt.
22.06.2010
Mitalarmierung der FF Ellerau bei Einsätzen in Quickborn-Heide
Die stetig steigende Verkehrsdichte geht auch an den Feuerwehren nicht spurlos vorbei. Nicht nur das die Einsatzfahrzeuge sich mit Sonderrechten
durch den Verkehr kämpfen müssen, die ehrenamtlichen Helfer müssen erst einmal mit ihrem Privat-PKW zur Feuerwache gelangen.
Wir haben auf dieses Problem nun reagiert und lassen für den, von der Feuerwache Quickborn am weitesten entfernten Stadtteil Quickborn Heide,
die sich örtlich näher an diesem Stadtteil befindliche Freiwillige Feuerwehr Ellerau zeitgleich mitalarmieren.
Mit dieser Maßnahme erhoffen wir uns bei zeitkritischen Einsätzen eine Vermeidung der möglichen Verzögerungen bei einer Hilfeleistung,
die durch Verkehrsbehinderungen bedingt sein könnten.
Diese Zusammenarbeit wird schon seit Anfang 2008 bei Einsätzen auf der BAB 7, die über die Anschlussstelle Quickborn gefahren werden, praktiziert.
Freiwillige Feuerwehr Ellerau
19.06.2010
Erdfall in Quickborn
Unmittelbar vor einer fünfgeschossigen Wohnanlage ist der Boden großflächig um bis zu 50 cm abgesackt. Ursächlich ist wahrscheinlich ein Zusammenbruch in einem
unterirdischen Salzstock.
Seit Donnerstagmorgen ist die Feuerwehr in ständigen Kontakt mit der örtlichen Ordnungsbehörde und der Polizei. Auch eine mögliche Evakuierung von 30 Wohnungen
wurde anfänglich durchgesprochen, dieses wurde aber glücklicherweise nicht notwendig.
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07. - 11.06..2010
Interschutz in Leipzig
Die alle 5 Jahre statt findende
Insgesamt 14 Quickborner Kameradinnen und Kameraden machten sich auf den Weg um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und viele interessante Gespräche
zu führen.
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23.05.2010
Ausbildung Technische Hilfe
Die monatliche Extra-Ausbildung Technische Hilfe fand diesmal bei der
Fa. Abschleppdienst Andreas Mundt statt.
Dieser Freund der Feuerwehr hat uns schon unzählige Mal sein, zum Üben hervorragend geeignetes Gelände zur Verfügung gestellt. Ebenso unzählige
Übungs-PKWs haben wir schon von ihm erhalten.
Auch an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön!
Mit dabei waren wieder viele Kameradinnen und Kameraden der FF Bönnigstedt. Inzwischen arbeiten beide Wehren mit dem gleichen Standard.
Etwas bedauerlich ist das die anderen Nachbarwehren unser Angebot noch nicht genutzt haben.
Bilder folgen
18.05.2010
Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren
Das Zeltlager aller Jugenwehren des Kreises Pinneberg findet diese Jahr in Borstel-Hohenraden statt. Erwartet werden rund 1.000 Teilnehmer!
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09.05.2010
Maiball mit neuem Konzept!
An jedem 1. Samstag im Mai feieren wir mit unseren Freunden unsere Maifeier.
Nach über 25 Jahren war das Konzept schon etwas "angestaubt".
Unser EMT* hat neue Ideen umgesetzt,
die ein voller Erfolg waren.
Schade das es noch 11 1/2 Monate zur nächsten Maifeier dauert!
*Event-Management-Team oder auch bj² = Bernd, Jan, Jens
21.04.2010
70er Revier übte Verkehrsunfallrettung
Am vergangenen Samstag fuhren 33 Kameradinnen und Kameraden aus allen Wehren des 70er Reviers (Bilsen, Bönningstedt, Hasloh und Quickborn) nach Hamburg-Kirchwerder.
Eine Firma für hydraulische Rettungswerkzeuge hatte einen "Rettungstag" angeboten. So konnten wir den ganzen Tag verschiedene Methoden, an unterschiedlichen Fahrzeugen, zur
technischen Unfallrettung trainieren.
25.03.2010
Beginn der Dachsanierung!

Nein, die Feuerwache ist nicht so marode, dass sie schon ein Stützgerüst braucht!
Diese Gerüst dient der Sicherheit der Handwerker, die das völlig undichte Dach der Fahrzeughalle sanieren.
Mit der Erweiterung der Feuerwache hat das leider noch nichts zu tun.

22.03.2010
Ratsversammlung tagt am 29. März 2010, ab 19:00 Uhr in der Feuerwache
Aufgrund einer Veranstaltung kann die Aula der Heinrich-Hertz-Realschule diesmal nicht für die Ratsversammlung genutzt werden.
Deshalb wird erstmals auf die Feuerwache ausgewichen.
21.03.2010
7 Einsätze durch Brandmeldeanlagen in Folge
Innerhalb von etwas mehr als 25 Stunden mussten wir 7 Einsätze durch Brandmeldeanlagen fahren! Die Ursache für das Auslösen ist noch
völlig unklar.
Selbstverständlich begrüßen wir das Vorhalten solcher Anlagen. Im Brandfall wird dadurch oft so rechtzeitig alarmiert, dass der Schaden meistens
sehr gering bleibt.
Unangenehm ist nur die hohe Frequenz an Fehlalarmen.
20.03.2010
"high-life" bei der Feuerwehr Quickborn
Am heutigen Samstag sind die Feuerwache und unsere "Klein"-Fahrzeuge ausgebucht:
- Die Jugendfeuerwehr hat heute und morgen Erste-Hilfe-Ausbildung im Mannschaftsraum.
- Die Oldtimer-Gruppe nutzt das Vorstandszimmer für eine Sitzung zur Jahresplanung.
- 6 Kameraden sind heute und morgen mit ELW 1-2 und TSF-W, im Rahmen des Sprechfunklehrganges, im Kreisgebiet unterwegs.
- 2 Kameraden sind mit dem MTW 1 zur Truppmann/-frau-Ausbildung.
- 4 Kameraden sind mit DLK 23-12 und KdoW zur Ausbildung Absturzsicherung auf der Kreisfeuerwehrzentrale.
- 4 Kameraden fahren mit dem MTW 2 zur Verabschiedung, unseres ehemaligen Kreiswehrführers Achim Glißmann, nach Barmstedt.
- 9 Kameraden fahren mit dem LF 16 ebenfalls dorthin. Als Teil der Kreisbereitschaft schaffen sie den angemessen Rahmen für diese Veranstaltung.
…und nebenbei fährt der "Rest" noch Einsätze!
15.03.2010
90. Geburtstag von Hinrich Meyer

Unser ältestes Mitglied verbrachte heute seinen Ehrentag in der Feuerwache.
"Hinni" hat noch Einsätze auf unserem Oldtimer von 1941 gefahren!
Neben unserem alten "Tanker" (TLF 16 von 1958) war aber unsere erste Drehleiter von 1968 sein Steckenpferd.


14.03.2010
Abholung LF 10/6
In der nächsten Woche fahren sechs Kameraden nach Baden-Württemberg zur Abnahme und Einweisung des LF 10/6.
Im April wird dieses Fahrzeug dann unser LF 8 von 1985 ersetzen. In diesen 25 Jahren haben die ca. 1.500 Einsätze und 1.200
Ausbildungsdienste (Einsatz- und Jugendabteilung) deutliche Verschleißspuren hinterlassen. Trotz ständiger Wartung und Pflege wurde ein Ersatz
unumgänglich.
13.03.2010
Ausbildung "Technische Hilfeleistung"

Einmal im Monat wird an einem Samstag ein Ausbildungsdienst "Technische Hilfeleistung" durchgeführt.
Erdacht wurde das von den Mitgliedern der Rüstwagen-Gruppe, die auch die Ausbildung eigenständig durchführen. Ziel ist die Vertiefung des
erlernten Wissens auf Dienstabenden und Kreislehrgängen.
Inzwischen beteiligen sich auch Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Bönningstedt daran. So wird die Zusammenarbeit noch besser, wovon
beide Wehren profitieren.



11.03.2010
Kreisausbildung - Absturzsicherung

Am Samstag, den 27.02.2010 entsendeten wir drei Ausbilder unserer Absturzsicherungsgruppe mit Quickborns Drehleiter an die Kreisfeuerwehrzentrale
in Tornesch-Ahrenlohe.
Im Rahmen des Lehrganges "Truppmann Teil 2" bildeten sie von 09:00 bis 16:00 Uhr 20 neue Feuerwehrleute aus dem Kreis Pinneberg, in "Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen" aus.
Die neuen Kameradinnen und Kameraden stiegen dem Ausbildungshaus aufs Dach, übten den Vorstieg an Metallverstrebungen und probten die Vorgehensweise bei einer
Sicherung am Geländer.





02.03.2010
Neue Schutzkleidung

Als die Feuerwehr Quickborn vor 15 Jahren neue Einsatzjacken erhielt, war das ein kleiner Skandal:
Sie waren schwarz! Üblich und vorgeschrieben war damals orange.
Dies hatte der ehemalige Wehrführer Peter Stehr gegen viele, massive Widerstände durchgesetzt.
Eingeführt wurde das Modell "Stuttgart" von Viking.
Da dieses Modell nach Einführung der HuPF (Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle
Feuerwehrschutzkleidung) zu teuer wurde, wurden Einsatzjacken nach dieser neuen Vorschrift beschafft. Ebenso verfahren wurde nach der Überarbeitung der HuPF.
So kam es das die Kameradinnen und Kameraden ein sehr unterschiedliches Bild abgaben.
Geblieben ist bei allen der "alte" Helm; alle neueren Produkte konnten uns nicht überzeugen.
Anfang 2009 fand sich eine Arbeitsgruppe erfahrener Kameradinnen und Kameraden zusammen, die sich sehr intensiv und zeitaufwändig mit dem Thema auseinander
gesetzt haben.
Nach 15 Sitzungen und unzähligen Stunden Recherche stand fest, dass Schutzkleidung der Fa. Texport, aus dem Material "PBI Matrix", unseren
Vorstellungen am Nächsten kommt.
Für den Kopfschutz gilt dieses für den Helm der Fa. Rosenbauer.
Zu demselben Ergebnis sind schon viele österreichische und deutsche Feuerwehren gekommen.
Um die Ergebnisse im harten Alltag zu testen, wurde für die Mitglieder der Arbeitsgruppe diese Schutzkleidung beschafft. Und inzwischen für "gut" befunden.
Noch in diesem Jahr soll begonnen werden, die Einsatzkräfte mit der neuen Schutzkleidung auszustatten.
Bis alle Einsatzkräfte komplett ausgestattet sind, wird das Bild der Quickborner Feuerwehr sich sehr bunt darstellen.
Die Kennzeichnung der Führungskräfte wird wieder zurück "geschraubt":
Ursprünglich waren der Wehrführer und sein Stellvertreter mit silbernen Schulterkollern mit der Aufschrift "Einsatzleiter" und die beiden Zugführer ebenfalls
mit silbernen Kollern ausgestattet.
Diese Kennzeichnung wurde schon bei den notwendigen Ersatzbeschaffungen mit HuPF-Jacken aufgegeben und durch Funktionswesten ersetzt.
Dieses hat sich bewährt und wird auch bei der neuen Schutzkleidung beibehalten.


01.03.2010
Einsatzstatistik 2009

Hier können Sie sich die Einsatzstatistik für das Jahr 2009 downloaden:
Einsatzstatistik 2009
31.01.2010
Rescue-Days - Helferfest
Bei den Rescue-Days im Oktober 2009 waren viele Helfer aus den Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung tätig. Alleine von der Quickborner Wehr waren es 16
Kameradinnen und Kameraden die, teilweise volle 4 Tage, im Einsatz waren!
An diesem Sonntag wurde als Dank ein üppiger "Helfer-Brunch" im Feuwehrtechnischen Zentrum in Norderstedt-Harksheide ausgerichtet. Bei dieser ungezwungenen Veranstaltung
wurde deutlich, dass die geknüpften Kontakte zu einem größeren Gemeinsinn der Feuerwehren in unserer Region beigetragen haben!
Vielen Dank für die tollen Stunden!
19.01.2010
Feuerwehrverband warnt vor dem Betreten der Eisflächen

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFVSH) warnt nachdrücklich vor dem Betreten von Eisflächen. Die geringen Minusgrade der vergangenen Tage garantieren nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist.
Die Feuerwehr gibt folgende eindringliche Hinweise:
" Keine Eisflächen betreten, die nicht öffentlich (Ordnungsamt) freigegeben worden sind
" Eltern sollten ihre Kinder darauf hinweisen, wenn das Eis noch nicht tragfähig ist
" Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis - im Notfall könnte niemand Hilfe herbeiholen
" Keine Eisflächen in der Nähe von Wassereinläufen und Fließgewässer betreten
" Bei der Rettung von im Eis eingebrochenen Personen sich selbst nicht unnötig in Gefahr begeben
" Bei der Rettung möglichst eine Leiter, Rettungsring, Jacken oder Hosengürtel benutzen
" Im Eis eingebrochene Personen sollen sich nach Möglichkeit wenig bewegen, solange sie sich im Wasser an der Eis-Abbruchkante befinden
" Gerettete Personen in Wolldecken oder Jacken einhüllen wegen der Gefahr der Unterkühlung
" So schnell wie möglich die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren
-Genauen Einsatzort beschreiben
-Was ist passiert
-Warten auf Rettungs- und Einsatzkräfte
Quelle: LFV Schleswig-Holstein
19.01.2010
Hydranten von Eis und Schnee befreien

Auch bei Eis und Schnee erfüllen Feuerwehrleute ihren Auftrag und gewähren dem Bürger Schutz und Hilfe. Schlecht oder gar nicht geräumte Wege können sogar das Eintreffen der Einsatzkräfte verzögern. Im Notfall kann die Suche nach einem zugeschneiten Unterflurhydranten für die notwendige Wasserversorgung jedoch kostbare Zeit in Anspruch nehmen.
Der Landesfeuerwehrverband bitten die Hausbesitzer und Mitbürger um Mithilfe, die Hydranten sowie Hydrantenhinweisschilder von Eis und Schnee freizuhalten, auch wenn der Schneepflug wieder den Schnee auf den Bürgersteig schiebt.
"Damit wird auch vermieden, dass unbeabsichtigt auf einem mit Schnee oder Eis bedeckten Unterflurhydranten abgestellte Fahrzeuge zeitaufwendig wieder entfernt werden müssen", sagt Landesbrandmeister Detlef Radtke..
Auf jeden Fall sollte bei einem Brand so schnell wie möglich die Feuerwehr über den
Notruf 112 alarmiert werden.
Quelle: LFV Schleswig-Holstein

