Landeszeltlager 16.08.2008 - 23.08.2008
Samstag
Um 09:00 Uhr trafen wir, dass waren 9 Jugendliche und 2 Ausbilder, uns an der Feuerwache um nach Berlin zu Luftwaffenmuseum Gatow zu fahren, wo das Landeszeltlager der Berliner Jugendfeuerwehr statt fand. Nach vierstündiger Fahrt kamen wir endlich an, danach ging es ersteinmal ans Aufbauen der Zelte. Anschließend gab es zum Glück Abendbrot. Danach folgte die Begrüßung. Am Abend unterstützen wir noch beim Aufbau eines Zeltes für eine Jugendfeuerwehr aus Polen.



Sonntag
Am Morgen gab es einen Feldgottesdienst, der sehr gelungen war. Am Nachmittag gingen wir dann zu einem Badesee wo der 1.Wettkampf des Lagers statt fand. Dabei handelte es sich um einen Schlauchbootwettkampf. Am Abend bauten wir ersteinmal unser Volleyballnetz auf und spielten eine Partie, wie fast jeden Abend. Manchmel spielten sogar die Gäste aus Tansamia (Afrika) mit. Trotz einiger Verständigungsprobleme lief alles gut. Aber auch unsere Kameraden aus Pinneberg spielten mit uns. An diesem Abend mussten wir bis morgens um 5 Uhr die Torwache übernehemen.


Montag
Nach dem Frühstück ging es zu den Wettkämpfen auf dem Gelände. Insgesamt galt es 6 Spiele zu absolvieren. Am Nachmittag fand dann noch ein Schwimmwetbewerb in der Kaserne statt. Den Rest des Tages hatten wir Freizeit, die man auf diesem Gelände optimal nutzen konnten, denn das Zeltlager fand mitten im Luftwaffenmuseum statt.





Dienstag
Heute standen Sportwettkämpfe auf dem Plan. Am Morgen ging es mit Völkerball los. Am Nachmittag folgte dann das Volleyballtunier. An beiden Wettkämpfen nahmen wir natürlich teil und zeigte, wie sportlich wir Quickborner sind. Am Abend fand dann noch der Nachtmarsch statt, der quer durch Berlin- Gatow ging.






Mittwoch
Morgens ging es mit dem Bus nach Berlin-Mitte. Wir hatten den ganzen Tag Zeit die Stadt mit Hilfe einer Ralley zu erkunden. So waren wir am Berliner Tor, am Bundestag und auch dort wo damals Berlin getrennt wurde. Es war ein langer Tag, doch es hat Spaß gemacht und es war sehr interessant, denn in deutschlands Hauptstadt ist immer was los.



Donnerstag
Am Dnnerstag ging es zur Feuerwache Charlottenburg-Nord wo auch der Technische Dienst 1 beheimatet ist. Natürlcih besichtigten wir beides und sahen uns die Fahrzeuge genau an. Am Nachmittag lud uns Sönke Jakobs, ein ehemaliger Kamerad aus Rellingen, auf eine Bootsfahrt auf dem Wannsee ein. Dabei sollten wir aber auch lernen, wie wir eine Person aus dem Wasser retten. Es war ein gelungener und heißer Nachmittag und die Erfrischung bei der Wasserrettung kam sehr gelegen.





Freitag
Am vorletzten Tag stand es jeder Jugendfeuerwehr frei, was sie macht. So fuhren wir zuerst nach Berlin-Mitte und sahen uns z.B. den Checkpoin Charly oder das KaDeWe an. Am Nachmittag organisierten wir uns noch ein paar Ruderboote und fuhren ein bisschen mit ihnen auf dem Wannsee. Natürlich blieb da kein Augoe trocken.
Samstag
Sachen packen stand an, denn der letzte Tag des Lagers war gekommen. Nach dem Mittagessen machten wir uns wieder auf dn Weg nach Quickborn, wo wir um 17:00 Uhr wieder ankamen. Nach einer Stunde konnten wir dann endlich nach Hause gehen ins eigene kuschelige Bett. Doch dorthin nahmen wir alle ein paar schöne Erinnerungen an 7 Tage Zeltlager mit. 7 Tage mit Spiel, Spass, Action und jeder menge Sonne.


Um 09:00 Uhr trafen wir, dass waren 9 Jugendliche und 2 Ausbilder, uns an der Feuerwache um nach Berlin zu Luftwaffenmuseum Gatow zu fahren, wo das Landeszeltlager der Berliner Jugendfeuerwehr statt fand. Nach vierstündiger Fahrt kamen wir endlich an, danach ging es ersteinmal ans Aufbauen der Zelte. Anschließend gab es zum Glück Abendbrot. Danach folgte die Begrüßung. Am Abend unterstützen wir noch beim Aufbau eines Zeltes für eine Jugendfeuerwehr aus Polen.



Sonntag
Am Morgen gab es einen Feldgottesdienst, der sehr gelungen war. Am Nachmittag gingen wir dann zu einem Badesee wo der 1.Wettkampf des Lagers statt fand. Dabei handelte es sich um einen Schlauchbootwettkampf. Am Abend bauten wir ersteinmal unser Volleyballnetz auf und spielten eine Partie, wie fast jeden Abend. Manchmel spielten sogar die Gäste aus Tansamia (Afrika) mit. Trotz einiger Verständigungsprobleme lief alles gut. Aber auch unsere Kameraden aus Pinneberg spielten mit uns. An diesem Abend mussten wir bis morgens um 5 Uhr die Torwache übernehemen.



Montag
Nach dem Frühstück ging es zu den Wettkämpfen auf dem Gelände. Insgesamt galt es 6 Spiele zu absolvieren. Am Nachmittag fand dann noch ein Schwimmwetbewerb in der Kaserne statt. Den Rest des Tages hatten wir Freizeit, die man auf diesem Gelände optimal nutzen konnten, denn das Zeltlager fand mitten im Luftwaffenmuseum statt.






Dienstag
Heute standen Sportwettkämpfe auf dem Plan. Am Morgen ging es mit Völkerball los. Am Nachmittag folgte dann das Volleyballtunier. An beiden Wettkämpfen nahmen wir natürlich teil und zeigte, wie sportlich wir Quickborner sind. Am Abend fand dann noch der Nachtmarsch statt, der quer durch Berlin- Gatow ging.






Mittwoch
Morgens ging es mit dem Bus nach Berlin-Mitte. Wir hatten den ganzen Tag Zeit die Stadt mit Hilfe einer Ralley zu erkunden. So waren wir am Berliner Tor, am Bundestag und auch dort wo damals Berlin getrennt wurde. Es war ein langer Tag, doch es hat Spaß gemacht und es war sehr interessant, denn in deutschlands Hauptstadt ist immer was los.




Donnerstag
Am Dnnerstag ging es zur Feuerwache Charlottenburg-Nord wo auch der Technische Dienst 1 beheimatet ist. Natürlcih besichtigten wir beides und sahen uns die Fahrzeuge genau an. Am Nachmittag lud uns Sönke Jakobs, ein ehemaliger Kamerad aus Rellingen, auf eine Bootsfahrt auf dem Wannsee ein. Dabei sollten wir aber auch lernen, wie wir eine Person aus dem Wasser retten. Es war ein gelungener und heißer Nachmittag und die Erfrischung bei der Wasserrettung kam sehr gelegen.






Freitag
Am vorletzten Tag stand es jeder Jugendfeuerwehr frei, was sie macht. So fuhren wir zuerst nach Berlin-Mitte und sahen uns z.B. den Checkpoin Charly oder das KaDeWe an. Am Nachmittag organisierten wir uns noch ein paar Ruderboote und fuhren ein bisschen mit ihnen auf dem Wannsee. Natürlich blieb da kein Augoe trocken.

Samstag
Sachen packen stand an, denn der letzte Tag des Lagers war gekommen. Nach dem Mittagessen machten wir uns wieder auf dn Weg nach Quickborn, wo wir um 17:00 Uhr wieder ankamen. Nach einer Stunde konnten wir dann endlich nach Hause gehen ins eigene kuschelige Bett. Doch dorthin nahmen wir alle ein paar schöne Erinnerungen an 7 Tage Zeltlager mit. 7 Tage mit Spiel, Spass, Action und jeder menge Sonne.



